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Atemtherapie - Atemtherapie, Urlaub und Gesundheit in der romantischen fränkischen Schweiz
 
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Atemtherapie

   
 
Atemtherapie


Atemtherapie

Meine erste Begegnung mit der fränkischen Schweiz fand statt, als ich zum Fliegenfischen in der Aufsess eingeladen war.
In diese Traumlandschaft verliebte ich mich auf Anhieb. In den kommenden Jahren befischte ich mit der Fliege fast alle Strecken von Wiesent, Aufsess und Püttlach. Als ich mich im Leben - nach einer Versicherungs-Karriere - neu orientierte, wäre ich beinahe für immer hier gelandet. Zwei große Leidenschaften - Fliegenfischen oder Segeln - eine Fliegenfischer-Schule in einer alten Mühle an der Wiesent mit 3,6 km Wasserrechten, oder Segeln auf den Weltmeeren - eine schwierige fünfzig-fünfzig Entscheidung fürs zukünftige Leben, woraus 18 Jahre auf hoher See wurden.
Aber die Sehnsucht an dieses Naturparadies ließ mich nicht los.
Als dann Bronchialprobleme auftauchten, erinnerte ich mich an die Geschichte der Heilerfolge mit seiner Atemtherapie in der Teufelshöhle bei Pottenstein, speziell von Atemtherapie-Erfolgen bei Kindern. Ein Dr. Macht betreut und untersucht die Patienten,
Steffi Ribold betreut in der Teufelshöhle die Gäste bei der Atemtherapie.
Mit dem Auto reisten wir nach Pottenstein, staunten über das sommerliche Wiesenttal, fanden eine schöne, preiswerte Ferienwohnung mitten im Ort, buchten im Touristoffice meine dreiwöchige Atemtherapie in der Teufelshöhle und unternahmen unsere erste Wanderung ins verkehrsfreie, obere Püttlachtal, vorbei an der Kneippanlage mitten in der Püttlach. Der Gesundheitsurlaub hatte begonnen.
Treppensteigen zum Bäcker, Metzger und Zeitschriftenhändler, Frühstück hinter dem Sonnenschirm auf der eigenen Terrasse mit Blick auf die Burg über uns, eine halbstündige Wanderung zur Teufelshöhle, warm angezogen und mit Schlafsack bewaffnet zum abgetrennten Atemtherapie Teil der Teufelshöhle, Begrüßung von Steffi und den lieb gewonnenen Leidensgenossen.
Zwei Stunden jeden Tag in der acht Grad warmen Höhle, mit fast 90 prozentiger Luftfeuchtigkeit, wenig Keimen, die dazu noch durch die hohe Luftfeuchtigkeit nach unten sinken, sind heilsame Voraussetzungen für eine Therapie der an den Atemwegen erkrankten Kurgäste. Während der zwei Stunden Übungen mit Steffi: Brust-, Bauch-, und Seitenatmung, Atemvolumentraining mit dem Teufelshöhlenballon, sowie vorher und nachher Blutdruck- und Atemvolumenmessung.
Durch die lustigen Wandergeschichten mit den immer wiederkehrenden Stammgästen, vergehen die Stunden wie im Fluge.
Amüsant ist die Begegnung mit den äußerst leicht bekleideten Besuchern der Tropfsteinhöhle. "35 Grad Gäste" begegnen "8 Grad Höhlenbewohnern". Viele wollten schon umkehren und sich ebenfalls warm anziehen.
Dass auch die anderen Stammgäste mindestens ein halbes Jahr bessere Gesundheitswerte haben, schweißt die Kurenden zusammen und man freut sich auf das nächste Jahr.
Mittagsruhe im Apartment und nachmittags bis abends eine Wanderung auf einem der zahlreichen, romantischen, oft an den Bächen vorbeiführenden Wanderwegen, die wie zufällig abends immer in einem der zahlreichen, nicht überfüllten Mühlen und Biergärten bei fangfrischen Forellen, frischen Pfifferlingen oder fränkischem Kloß enden. Dass hier der Welt größte Brauereidichte herrscht, liegt nicht nur am sauberen, quellfrischen Brauwasser.
Landschaft, Architektur, weiße Kalkfelsen, Museen, Brauereien, Mühlen - unsere Lieblingsmühle ist die Kuchenmühle, günstige Preise für Essen und Ferienwohnung, Gastfreundschaft und Heilerfolge bei der Atemtherapie, was will man für seinen Gesundheitsurlaub mehr.
Wir werden jedenfalls wieder - wie schon die letzten Jahre - unseren Sommerurlaub in der fränkischen Schweiz verbringen und uns darauf freuen viele bekannte Gesichter wieder zu sehen.
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Peter J. Orth

 
   
 
 
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